Die Familie Kramer
Eine Fallgeschichte zur Veranschaulichung des Ad_Monter Meta Modells
Die Geschichte der Familie Kramer beginnt in der ersten Generation: Der Großvater des heutigen Unternehmensführers hatte das Unternehmen als Farblabor gegründet und damit den Grundstein für eine erfolgreiche Tradition im Bereich der Pigmentherstellung gelegt.
In der zweiten Generation übernahm Emil das Unternehmen und baute es im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Player in der chemischen Industrie aus. Im Zuge eines strategischen Verkaufs des chemischen Geschäftsbereichs an einen internationalen Konzern wurde ein erheblicher Erlös erzielt. Dieser Verkaufserlös bildete die Grundlage zur Errichtung der Kramer-Stiftung, deren Ziel es ist, das Familienerbe zu bewahren und die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens zu sichern.
Nach dem Verkauf des alten Geschäftsmodells entschied sich Emil, das Unternehmen in eine neue Richtung zu führen: die Herstellung nachhaltiger Pigmente für Kunst und Design. Tochter Nora, die einen künstlerischen Hintergrund hat, strebt die Erweiterung des Unternehmens durch die Schaffung von kreativen Räumen und Kunstprojekten an.
In der dritten Generation führt Leon, der das Wirtschaftsstudium abgeschlossen hat, das Unternehmen weiter. Er konzentriert sich auf die internationale Expansion und den Ausbau des Unternehmens als führenden Anbieter nachhaltiger Farben. Leon strebt an, das Unternehmen zu einem globalen Marktführer für nachhaltige Pigmente zu machen, das sowohl in Kunst als auch in Industrie innovative Lösungen bietet.
Die Stiftung, die nun das Stammwerk des Unternehmens verwaltet, ist nicht nur ein Finanzvehikel, sondern auch ein Instrument zur Wahrung der unternehmerischen Werte der Familie. Sie garantiert, dass die Langfristigkeit und Nachhaltigkeit des Unternehmens weiterhin gesichert sind – auch in einer zunehmend globalisierten und von schnellen Veränderungen geprägten Welt.
Diese Familie ist erfunden – und doch vertraut. Ihre Gespräche, ihr Ringen und ihr Schweigen begleiten die theoretischen Abschnitte des A_MMM als erzählerische Spur. Jegliche Übereinstimmung mit tatsächlich existierenden Unternehmen oder handelnden Personen ist rein zufällig und unbeabsichtigt.