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Gedanken, die weitergehen →

Governance Mediation

Gustav Wurm Contor 16. August 2025

Entscheidungsfähigkeit sichern – zwischen Eigentum, Aufsicht und Management.

Wo Gremien Verantwortung tragen, treffen unterschiedliche Logiken aufeinander: Eigentumsinteressen, Aufsichtsaufgaben, operative Notwendigkeiten – dazu Geschichte und Beziehung. Governance Mediation schafft einen geschützten, strukturierten Raum, in dem Rollen, Erwartungen und Entscheidungswege geklärt werden. Ziel sind belastbare Beschlüsse – ohne Gesichtsverlust und mit Blick auf das Gesamtsystem.

Typische Anlässe (AT/PSG):
Spannungen zwischen Stiftungsvorstand und Begünstigten • Rollen- und Erwartungskonflikte innerhalb des Stiftungsvorstands bzw. mit einem satzungsmäßigen Beirat • Schnittstellen zwischen Stiftungsvorstand (als Gesellschaftervertreter) und der Geschäftsführung einer Beteiligungs-GmbH • Nachfolge- und Übergabethemen in Organfunktionen • Auslegung der Stiftungsurkunde/Ergänzungserklärungen und deren Umsetzung in Beschlüssen
Wozu führt es?
Gemeinsames Lagebild • klare Rollen & Mandate • entschlussfähige Gremiensitzungen • transparente Entscheidungslogik • tragfähige Vereinbarungen
Für wen?
Stiftungsvorstände, Aufsichtsräte, Familienräte & Beiräte, Gesellschafterkreise, Eigentümerfamilien, Governance-Verantwortliche
Abgrenzung zur Moderation:
Moderation strukturiert Gespräche. Governance Mediation bearbeitet die Konflikt- und Entscheidungsdynamik allparteilich, vertraulich und ergebnisoffen – mit dokumentierbaren Vereinbarungen.

Arbeiten im Rahmen des Ad_Monter Meta Modells (A_MMM)

  • c-it¹ – Orientierung: Gemeinsame Begriffe & belastbare Faktenlage. Was ist unstrittig? Welche Begriffe nutzen wir wofür? Welche Handlungs- und Entscheidungsräume zeichnen sich ab (ohne Bewertung)?
  • c-me – Selbstklärung im Dialog: Bevorzugt im gemeinsamen Setting; kurze Einzel-Check-ins nur für Auftragsklärung, Schutz- oder Mandatsfragen.
  • c-us – Begegnung: Unterschiedlichkeit halten und Logiken übersetzen (Eigentum, Aufsicht, Management); Kriterien und Erwartungen explizit machen.
  • c-it² – Gestaltung: Bewertung und Priorisierung von Optionen; Entscheidungen, Mandate, Verantwortlichkeiten, Dokumentation.

Ablauf & Rahmen

  1. Auftragsklärung: vertrauliches Erstgespräch (Chair/Owner/Lead), Ziel & Rahmen.
  2. Kartierung: Einzelgespräche; Synthese zum gemeinsamen Lagebild.
  3. Dialogsequenzen: Gremienformate (2–4 h) oder kompakt an Sitzungstagen (vor/nach Board-Meetings).
  4. Beschlussreife & Vereinbarungen: klare Entscheidungslogik, Verantwortlichkeiten, Follow-up.
  5. Review: kurzer Nachklang zur Wirkungssicherung.
  • Vertraulichkeit: Mediation gemäß ZivMediatG (AT), Durchführung durch eingetragenen Mediator (BMJ).
  • Dauer: je nach Anliegen – von kompakten Interventionen bis zu mehrstufigen Prozessen.
  • Ort: diskret vor Ort, in unseren Räumen oder online (hybrid möglich).

Wann Governance Mediation besonders sinnvoll ist

  • Wenn Entscheidungen blockieren, obwohl Informationen vorliegen.
  • Wenn Doppelrollen (Familie/Organ) Spannungen erzeugen.
  • Wenn Übergaben, Beteiligungen oder Statutenfragen emotional aufgeladen sind.
  • Wenn die Gremienkultur belastet ist und Vertrauen wieder wachsen soll.
„Wir hatten alles am Tisch – Zahlen, Gutachten, Fristen. Gefehlt hat die gemeinsame Sicht. Die Mediation hat uns Entscheidungsfähigkeit zurückgegeben.“

Ein erstes, vertrauliches Gespräch klärt viel. Wir besprechen Anliegen, Rahmen und die nächsten Schritte – diskret und strukturiert.

Erstgespräch anfragen Zur Executive Mediation

Executive Mediation

Gustav Wurm Contor 16. August 2025

Klarheit in Führungsfragen – resonant, strukturiert, vertraulich.

Führung bedeutet, Entscheidungen in Unsicherheit zu treffen – unter Zeitdruck, mit vielen Blickwinkeln, oft im Spannungsfeld von Verantwortung und Beziehung. Executive Mediation schafft dafür einen geschützten Rahmen: Wir öffnen einen Resonanzraum, in dem Perspektiven hörbar werden, Rollen klarer werden und tragfähige Lösungen entstehen – ohne Gesichtsverlust und mit Blick auf das Gesamtsystem.

Typische Anlässe:
Vorstand & Geschäftsführung in Spannungsfeldern • vertrauliche Klärung im Duo (z. B. CEO–CFO) • Übergabe- & Nachfolgerollen • Ziel- & Werte­konflikte • „Silent Misalignment“ zwischen Eigentum, Aufsicht und Management
Wozu führt es?
Geteiltes Lagebild • klare Rollen und Erwartungen • strukturierte Entscheidungsreife • belastbare Vereinbarungen • Beziehungssicherheit im Führungskreis
Für wen?
CEOs, Vorstände, Geschäftsführer:innen, Bereichs- & Werksleitungen, Stabsfunktionen mit Querschnittsverantwortung
Abgrenzung zum Coaching:
Coaching stärkt primär die Einzelperson. Executive Mediation bearbeitet die Beziehungs- und Entscheidungsdynamik zwischen Schlüsselpersonen – ergebnisoffen, allparteilich und systemisch.

Wie wir arbeiten – im Rahmen des Ad_Monter Meta Modells (A_MMM)

  • c-it¹ – Orientierung: Gemeinsames Lagebild & klare Begriffe; unstrittige Fakten; Optionsraum sichtbar machen (ohne Bewertung).
  • c-me – Selbstklärung im Dialog: Bevorzugt im gemeinsamen Setting mit den Beteiligten. Das „Nachlauschen des eigenen Gesagten“ erfolgt in Anwesenheit des Gegenübers. Kurze Einzel-Check-ins nur für Auftragsklärung, Schutz- oder Mandatsfragen.
  • c-us – Begegnung: Dialogformate, die Unterschiedlichkeit halten; Übersetzen, Strukturieren, Verlangsamen.
  • c-it² – Gestaltung: Bewertung/Priorisierung der Optionen; Entscheidungen, Verantwortlichkeiten, Vereinbarungen.

Ablauf & Setting

  1. Intake & Auftragsklärung: vertrauliches Erstgespräch (online oder vor Ort), Ziel- und Rahmensetzung.
  2. Gemeinsames Lagebild (c-it¹): Begriffe und unstrittige Fakten klären; Handlungs- und Entscheidungsräume sichtbar machen ohne Bewertung; bevorzugt im gemeinsamen Setting. Kurze Einzel-Check-ins nur bei Schutz-/Mandatsfragen.
  3. Dialogräume (c-us): moderierte Sequenzen, die Unterschiedlichkeit halten; Übersetzen der Logiken, Verlangsamen, Strukturieren.
  4. Entscheidung & Vereinbarung (c-it²): Bewertung/Priorisierung der Optionen, klare Verantwortlichkeiten, Follow-up-Logik.
  5. Nachklang: kurzer Review zur Sicherung der Wirkung.
  • Vertraulichkeit: Mediation unterliegt strenger Vertraulichkeit (ZivMediatG). Durchführung durch eingetragenen Mediator (BMJ).
  • Dauer: je nach Anliegen – von kompakten Einzelterminen bis zu mehrstufigen Prozessen.
  • Ort: diskret vor Ort, in unseren Räumen oder online (hybrid möglich).

Wann Executive Mediation besonders sinnvoll ist

  • Wenn viel auf dem Spiel steht – und interne Gespräche festgefahren sind.
  • Wenn Rollen kollidieren (Eigentum ↔ Aufsicht ↔ Management) und Führung „zwischen den Stühlen“ gerät.
  • Wenn schnelle Entscheidungen nötig sind, ohne die Beziehungsebene zu beschädigen.
  • Wenn ein vertraulicher Raum gebraucht wird, der keine PR-, HR- oder Linienlogik hat.
„Wir mussten eine richtungsweisende Entscheidung treffen – und waren zu dritt in drei logischen Welten. Die Mediation hat uns nicht ‚überzeugt‘, sondern einen Raum geöffnet, in dem wir ein gemeinsames Bild sehen konnten.“

Vielleicht braucht es nur ein erstes, vertrauliches Gespräch. Wir klären Anliegen, Rahmen und die nächsten Schritte – ohne Verpflichtung, mit Haltung.

Erstgespräch anfragen Zur Governance Mediation

Unser Zugang

Gustav Wurm Contor 30. Juli 2025

„Konflikte sind nicht das Problem – sondern der Ort, an dem Zukunft möglich wird.“

Woran wir glauben

Wir glauben an das Entwicklungs­potenzial von Menschen, Beziehungen und Organisationen. Konflikte verstehen wir nicht als Defizit, sondern als verdichtete Orte von Sinn, Spannung und Möglichkeit. Unser Zugang ist deshalb nicht defizitorientiert, sondern transformativ.

Wofür wir stehen

Unsere Arbeit ist mehr als Konfliktlösung: Sie ist ein Raum, in dem Klarheit, Verbindung und Verantwortung wachsen dürfen. Wir bieten keine schnellen Lösungen – sondern strukturierte Prozesse, die individuelle Selbstklärung, dialogisches Verstehen und tragfähige Entscheidungen ermöglichen.

  • Selbstklärung: Was ist mir wirklich wichtig – und was lenkt mich?
  • Dialogisierung: Wie gelingt Verständigung – jenseits von Rechthaben und Rechtgeben?
  • Gestaltung: Was wollen wir gemeinsam möglich machen?

Unser Zugang im Ad_Monter Meta Modell

Unsere Haltung und Methodik wurzeln im Ad_Monter Meta Modell (A_MMM). Es verbindet systemisches Denken mit einer dialogischen Grundhaltung – und fördert innere wie äußere Klarheit. Dabei steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern die Resonanzfähigkeit des Prozesses.

→ Mehr zum Modell

Wie wir Räume gestalten

Jede Begleitung ist individuell – aber unser Zugang bleibt klar:

  • Wir achten auf Sprache, Beziehung und Dynamiken.
  • Wir strukturieren ohne zu steuern – und hören, bevor wir handeln.
  • Wir schaffen Räume, in denen Ambivalenz erlaubt und Wandel möglich wird.

→ Weiterführend

  • Zu unserer Arbeitsweise
  • Zu unseren Angeboten
  • Wer wir sind

Arbeitsweise & Haltung

Gustav Wurm Contor 30. Juli 2025
Haltung & Arbeitsweise

Verständnis für Komplexität – Klarheit für Entscheidungen – Resonanz für Beziehung

Was Sie erwarten dürfen

Unsere Arbeit schafft Orientierung in komplexen Situationen – ob in Familienunternehmen, Organisationen oder individuellen Lebensphasen. Wir verbinden Struktur mit Menschlichkeit, Systemblick mit Empathie.

  • Vertraulich & professionell: Wir führen Prozesse mit Klarheit, Verantwortung und geschultem Blick für Dynamiken.
  • Dialogisch & strukturiert: Wir hören zu, spiegeln, ordnen – und ermöglichen gemeinsame Klärung.
  • Systemisch & resonanzoffen: Wir denken in Kontexten – nicht in Schubladen. Und bleiben offen für das, was sich zeigen will.

Unser Zugang: Resonanz statt Rezept

Unsere Haltung ist geprägt von Wertschätzung, Klarheit und Struktur. Dabei folgen wir nicht vorgefertigten Lösungen – sondern begleiten Prozesse, die im Dialog entstehen. Grundlage unserer Arbeit ist das Ad_Monter Meta Modell (A_MMM), das individuelle Selbstklärung, dialogische Verständigung und systemische Gestaltung verbindet.

→ Mehr zum Ad_Monter Meta Modell

Wie wir arbeiten

Unsere Arbeitsweise ist methodisch fundiert und individuell abgestimmt. Wir begleiten mit Präsenz und Prozesskompetenz – ob in Mediationen, strategischen Klärungsprozessen oder familiären Übergaben.

  • Wir beginnen beim Menschen – und halten Spannungen aus, ohne sie vorschnell aufzulösen.
  • Wir stellen Fragen, wo andere Antworten geben – und schaffen Resonanzräume für neue Sichtweisen.
  • Wir bleiben klar in der Rolle – nicht als Ratgeber:innen, sondern als strukturierende Begleiter:innen.

Was uns leitet

In jedem Auftrag fragen wir:

Was braucht dieser Moment, dieses System, diese Menschen – um wieder in Kontakt mit sich selbst und ihrer Gestaltungskraft zu kommen?

→ Weiterführend

  • Zu unseren Mediationsangeboten
  • Unser Zugang im Überblick
  • Wer wir sind: Das Team hinter A_MMM

Ad_Monter Meta Modell (A_MMM)

Gustav Wurm Contor 30. Juli 2025

Resonanz denken. Beziehung gestalten. Wandel begleiten.

Wozu ein Modell?

Unsere Arbeit ist in das Ad_Monter Meta Modell (A_MMM) eingebettet – ein systemisch orientiertes Bezugsmodell für Selbstklärung, Dialogisierung und gestaltende Prozessbegleitung. Es bietet Klarheit ohne Vereinfachung – und ermöglicht Orientierung in komplexen Situationen.

Was das A_MMM auszeichnet

  • Verständnis schaffen: durch Struktur, Sprache und Resonanzräume
  • Widersprüche halten: ohne sie vorschnell aufzulösen
  • Entscheidungen ermöglichen: auf Basis innerer Klärung und gemeinsamer Verantwortung

Die Admonter Raute

Das Herzstück des A_MMM ist die Admonter Raute – eine systemisch strukturierte Betrachtung entlang von vier Resonanzfeldern:

  • c-it¹: Der Konfliktgegenstand – sichtbar, benennbar, oft umstritten
  • c-me: Die Selbstklärung – was in mir betroffen, bewegt oder blockiert ist
  • c-us: Die Beziehung – das, was zwischen uns wirkt und möglich wird
  • c-it²: Die Gestaltung – wie wir Zukunft ins Spiel bringen

Diese vier Felder helfen, Konflikte ganzheitlich zu verstehen – als Wechselspiel von Sache, Selbst, Beziehung und Gestaltung.

Wie wir damit arbeiten

Das A_MMM ist kein starres Schema, sondern ein Resonanzfeld: Es fließt ein in Reflexion, Fallanalyse und Entscheidungsprozesse – gemeinsam mit unseren Klient:innen. Es macht Spannungen sichtbar, ohne sie zu bewerten, und eröffnet Räume für bewusste, tragfähige Entwicklung.

Jeder Schritt zur Lösung ist auch ein Schritt zu mehr Bewusstheit, Beziehung und Resonanzfähigkeit – für sich selbst und für das System, in dem man lebt und wirkt.

→ Weiterführend

  • Zu unserem Zugang
  • Zu unserer Arbeitsweise
  • Zum Gesamtmodell
  1. Rahmen & Haltung – Unser Zugang
  2. Menschen & Haltung im A_MMM
  3. Übergabe & Nachfolge
  4. Beratung & Governance

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